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Neulack altern lassen 
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Registriert: Montag 24. Oktober 2011, 12:33
Beiträge: 79
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Beitrag Neulack altern lassen
Hallo,

auch wenn es ungewöhnlich klingt:
Nachdem ich die ersten Teile mit Erbedol Kunstharzlack in RAL6011 grün lackiert habe, finde ich den hohen Glanzgrad eigentlich nicht so ganz passend. Hat jemand Erfahrung mit dem mattieren (quasi stumpfschleifen) von Kunstharzlack und kann evtl. eine entspr. Schleifpaste o.ä. empfehlen. Ich kenne nur von 3M die Polierpasten, mit welcher plangeschliffene Läufer bei 2K-Lack auf Glanz hochpoliert werden.

Gruß
Amazon


Donnerstag 12. Juli 2012, 19:36
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Registriert: Sonntag 24. Februar 2008, 22:44
Beiträge: 3121
Wohnort: 41844 Wegberg
Beitrag Re: Neulack altern lassen
Ideal ist es von vornherein seidenglänzenden oder seidenmatten Lack zu verwenden, statt Hochglanz - wie du das jetzt retten kannst, weiß ich leider nicht :?

_________________
Stets ölige Schrauber-Grüße :P

Uli

Normag NG15 + NG16 + NG20 + NG20b + NG23
O&K T18A
Stock HG25
Allgaier A16 + A122
Hela D112 + D12S
Fahr D15 + Gabel-Heuwender WD6
Güldner AF20


Donnerstag 12. Juli 2012, 19:42
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Registriert: Samstag 26. Februar 2011, 21:46
Beiträge: 249
Wohnort: 56357 Holzhausen
Beitrag Re: Neulack altern lassen
Hallo,
es gibt Kunstharz klarlack seidenmatt. Damit kannst du es versuchen. Oder 1000 Naßschleifpapier mit viel Wasser verwenden. Hat aber den Nachteil das der Lack "offen" wird und nicht mehr so wiederstandsfähig ist.
Am besten besorg dir Lack in Seidenmatt und geh noch mal drüber.

Mit freundlichen Normaggrüßen Marcus

_________________
Grüße aus dem schönen Taunus
Normag NG 15 KL Baujahr 1950


Donnerstag 12. Juli 2012, 19:48
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Registriert: Freitag 4. Januar 2008, 23:09
Beiträge: 1353
Wohnort: 34439 Willebadessen
Beitrag Re: Neulack altern lassen
Wenn du den Lack noch hast, kannst du auch Mattierer für den Lack besorgen und mengst den dann dabei.

Oder:
Ansonsten würde ich den auch schleifen stellenweise bis aufs Blech und diese Stellen mit Säure behandeln damit die Stellen wieder rosten und dann mit Teflonöl schützen.

Oder: Mit Verdünnungen oder Beize deine jetzigen Lack wieder anweichen und den Lack reiben. Das habe ich auch schonmal gemacht. Sah ebenfalls gut aus.

_________________
Gruß Markus :)
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-Revision und Neuerstellung historischer Bauteile
-Dreh , Fräs, Bohr & Schleifarbeiten


Donnerstag 12. Juli 2012, 20:04
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