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NG 22 Baujahr 1941 überholen 
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
masterpiece hat geschrieben:
...Der ist ja so ausgeführt, dass immer ein Loch übereinpasst und bei Verdrehung zum nächsten passenden haben wir eine Förderbeginnverstellung von 2,5°. Also wollte ich mal so 3 Stellungen weiter probieren, aber hm, bei mir sind die Übereinstimmungen irgendwie unrhythmisch… :? ...

Wenn das mit der Verstellung und den Löchern genauso ist wie beim AKD12 dann hast du einerseits Löcher in einem Teil, was fest auf der Welle sitzt und andererseits in einem, das am Nocken sitzt bzw. im Nocken selber.
Diese werden mit einem Bolzen verbunden und durch die asymetrische Anordnung erreichst du eine Verstellung des Nockens.

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Uli

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Montag 13. Januar 2020, 16:31
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ja das ist gleich und das Prinzip ist mir schon klar.
Aber bei mir sind die Bohrungen einfach nicht mehr so wie sie sein sollten. In manchen Stellungen passen zwei Bohrungen gleichzeitig, die noch nicht ein mal nebeneinander liegen?! Die Bohrung die da zwischen liegt hat wieder Versatz. Naja im Prinzip egal, ich werde mir den Nocken so einstellen das es passt und hoffe dann, dass es in der Stellung eine Übereinstimmung für die Bohrung gibt ;)

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Dienstag 14. Januar 2020, 08:08
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin, nach einem erneuten anstrengenden Abend gibt es ein wenig neues, aber immer noch recht ernüchternd. Beim Einstellen der Stößel kam ich (zumindest beim zweiten Zylinder) ja nicht mehr früher, obwohl der noch zu spät stand und die Rollen liefen schon zu stramm. Also habe ich den Nocken noch mal raus genommen und den auf einen früheren Zeitpunkt gestellt. Jetzt stehen die beiden Zylinder bei etwa 32° und 35° vor OT, also etwas zu früh. Jetzt ist meine Hoffnung, dass ich die Stößel noch mal etwas nachgebe, damit die Zeitpunkte wieder näher Richtung 28° kommen und gleichzeitig bekommen die Rollenhebel wieder mehr Luft, da die jetzt schon zu stramm sind.

Ein weiteres Problem das ich wohl habe, ich glaube tatsächlich, dass die Nockenwelle krumm ist. Auf der einen Seite haben die Rollenhebel echt viel Spiel, vielleicht schon 4 oder 5 Zehntel (erlaubt max 0,15 laut Anweisung…) und eine Umdrehung weiter laufen sie schon Spielfrei. Was halte ich davon? Ich glaube nicht, dass der Nocken selber so krumm geschliffen wurde, da hat wohl eher die Welle einen weg. Aber zwei Fragen: Wie kann die so krumm werden und sollte ich die trotzdem erst mal drin lassen und es so probieren?

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Mittwoch 15. Januar 2020, 07:51
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Bitte jetzt keine Kompromisse eingehen.
Noch hast du freien Zugang zu allen Motorteilen und noch hast du genügend Zeit bis zur ersten Ausfahrt.
Ich würde die Nockenwelle nochmal ausbauen und alles auf mögliche Fehler überprüfen. Auch die Rollen und deren Aufhängung. Im eingebauten Zustand wirst du keine Messuhr an die Nockenwelle stellen können, aber vielleicht hast du selbst noch eine gute Idee. Aber jetzt nicht aufgeben.
Denn 0,5 mm sind an dieser Stelle Zuviel.
MfG.
NG SEPP

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Mittwoch 15. Januar 2020, 09:46
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin, mal seit Längerem mal wieder ein kleines Update. Momentan ist leider nebenher schon wieder so viel anderes. Karnevalsvorbereitungen, Jahreshauptversammlungen, Grünkohlwanderungen, 30ste Geburtstage, etc. und da denkt man im Winter hätte man Zeit. :roll:

Viel weiter bin ich leider noch nicht mit meinen Problematiken gekommen. Zuerst mal zur Nockenwelle. Da habe ich mal ein wenig gemessen. Wenn die Krumm ist müsste ja der größte Ausschlag an den mittleren Nocken sein und nicht am Einspritznocken. Ich habe mir das Kipphebelspiel angesehen und davon auf die Nockenwelle geschlossen. In der jetzigen Einstellung habe ich ein Kipphebelspiel von 0,2mm bis 0,4mm, je nach Stellung der Nockenwelle. Also scheinbar wirklich krumm. Da ich jetzt aber schon seit bin, wollte ich wenigstens mal schauen was so Phase ist. Also erst mal entlüften.

Vom Tank angefangen, aber hinter dem Filter kam schon nichts mehr raus. Also erst mal auseinander, alles gesäubert wieder zusammen, kommt immer noch nichts. Ich hatte schon mal einen neuen Filter da rein geschraubt, ziemlich zu Anfang des Berichts hier geschrieben. Das ist so eine Wasserfilterpatrone, da hatte ich eine Menge recherchiert und nach den Durchlasswerten hätte die eigentlich top gehen müssen. Ist dem aber wohl nicht so. Also den wieder weg und erst mal zum Probieren Stoff drüber gezogen. Jetzt kommt jeden falls aus dem Filter was raus. Bis zur Pumpe geht zu entlüften. Und jetzt geht es los, die Pumpe zu entlüften will nicht glücken. Auf der vorderen Düse geht es, aber das hintere Ventil will nicht öffnen, da kann ich machen was ich will. Entlüftet wie ein Weltmeister, von innen den Rollenhebel separat betätigt, Schnick Schnack.

Hat jemand eine Schnittzeichnung davon oder so? In der allgemeinen Anleitung ist ja immer nur die Deckelpumpe abgebildet wo die Leitungen nach oben raus gehen, ich denke mal die wird von innen anders aussehen. Ich habe die ja mal vor nem Jahr oder so von Braun überholen lassen. kann das vielleicht sein, dass das Ventil klemmt? Was mich schon stutzig machte, vorm Zusammenbau, konnte ich den Stößel von der Rückseite nicht weit genug rein schieben, der kam immer gegen Luft komprimiert wieder raus. Der vordere Ging, wenn ich da lange genug drücke entweicht die Luft und der Stößel bleibt drin. Also da stimmt doch was nicht oder? Ich kenne mich aber leider mit Einspritzpumpen aber auch generell zu wenig aus. Vielleicht kann mir jemand mit Zeichnungen, Bilder, Anleitungen, Videos oder so was helfen.

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Mittwoch 5. Februar 2020, 11:56
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Du hast geschrieben das einmal die erste und einmal die zweite Leitung keinen Diesel bringt.
Wenn also an einer Steigleitung Diesel kommt, nimm die Kurbel und dreh die Kurbelwelle um eine Umdrehung weiter. Dann versuch wieder zu pumpen.
MfG
NG SEPP

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Normag NG 22
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Samstag 8. Februar 2020, 12:10
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