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NG 22 Baujahr 1941 überholen 
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ja das ist wohl wahr, wenn das wirklich Gold wär würde ich das alte Getriebeöl etwas sorgsamer filtern ;)

Nachdem ich zwei Mal los fahren musste um mir das passende Werkzeug zu holen konnte ich dann gestern Abend endlich anfangen (eine Stunde Fahrtzeit umsonst… :evil: ). Aber denn lief es wieder gut. Zuerst die Stellringe der Schneckenradlager je eine Umdrehung zurück gedreht. Damit hat das Schneckenrad etwas Luft bekommen. Ob das Notwendig ist weiß ich nicht, war mir aber etwas sicherer beim Abbau der Achstrichter, nicht dass sich dabei irgendwie was verklemmt oder so. Danach konnte ich recht einfach die Achstrichter per Abdrückgewinde runterdrücken. Natürlich etwas aufpassen, dass die nicht runterfallen, wegen schwer und unhandlich, aber war zu schaffen.
Nun lag das Schneckenrad samt Differential unten im Gehäuse rum. Muss man jetzt „bloß“ noch nach oben raus heben. Das war tatsächlich etwas tricky. Als erstes dreht man es um 90° dann passt es so gerade nach oben raus. Das ist aber so eng, dass kein Sackhaar mehr da zwischen passt, also wie soll man es anfassen? Zu zweit geht es sicher, denn kann einer von unten schieben und der andere nimmt es oben an, aber alleine geht das nicht, das Teil ist ja doch etwas schwerer. Zuletzt konnte ich es dann mit einer Hand mit Kantholz von unten hochdrücken und mit der anderen Hand habe ich es oben über die Kante gerollt. Jetzt kann die große Suche nach Ersatz losgehen… :?
An der tiefsten Stelle des Schneckenrades, wo die Schnecke nicht im Eingriff war, kann man noch die originale Flankenbreite ausmachen. Ich muss davon mal ein Detailfoto machen. Schätzungsweise ist da schon 50% an Flankenbreite verloren gegangen!! :o

Zu guter Letzt habe ich mir schon mal die Handbremse angesehen. der ganze Befestigungskram ist ja unterhalb. Muss ich das alles von unten lösen? Oder schraube ich erst die Bremsscheibe los und komme dann überall ran?

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Auf dem letzten Foto kann man übrigens wieder den „Goldstaub“ entdecken der sich unter dem Schneckenrad gesammelt hat.

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Mittwoch 20. März 2019, 08:10
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ja also ich habe jetzt doch zuerst die Bremsscheibe losgeschraubt, machte aber irgendwie nicht so einen professionellen Eindruck, da man die Schrauben von der anderen Seite nicht gegen halten konnte. Naja hat ja geklappt, also egal. Dann konnte man die Scheibe nach oben raus nehmen (vorher Einstellrad vom Bremsband los nehmen).

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Jetzt das ganze Bremsengeraffel raus zuholen war irgendwie auch nicht einfach. Bei der ganzen Hebelmatik ist jeder Bolzen mit Splinten gesichert, da kommt man im verbauten Zustand nicht ran. Ich habe es jetzt so gemacht: Erst den Krückstock mit der dicken Druckfeder von unten los geschraubt und ausgehangen und danach den kompletten Lagerbock vom Bremsband los geschraubt und im montierten Zustand entfernt. Da kam man mit den Schlüsseln zwar auch total schlecht ran, aber immer noch besser als an die Splinte.

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Jetzt wo da Platz war, habe ich auch mal die Schaltklaue und Schleifring von der Riemenscheibe abgenommen. Ausnahmsweise mal wenig Verschleiß, aber ich denke auch mal, dass die nicht ganz viel benutzt wurde. Aufgefallen ist hier, das laut ETL innerhalb der Klaue noch Kugeln und so was drin sein sollte, garantiert zum Verrasten. Bei mir war natürlich nichts drin…

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So langsam Endspurt. Fast vorne am Wechselgetriebe angekommen. Die Nabe der Handbremse musste noch runter. Laut ETL eine Keilwellenverbindung, bei mir Konus mit Passfeder (?). Egal, kleinen Abzieher ran und runter damit (Konus schon ganz schön vermackelt…)

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Jetzt nur noch die beiden Wellen aus dem Wechselgetriebe raus. Du konntest es halten wie du wolltest, damit die rausgehen musste ich die Einstellringe raus drehen. Das wollte ich zwar eigentlich erst mal nicht hat aber ja nun nichts gebracht. Denn konnte man die Hauptwelle nach hinten ziehen, die beiden Zahnräder von der Keilwelle nach vorne runter und im Anschluss wieder die Welle nach vorne raus. Ziemlicher Akt. Die Vorgelegewelle war noch schlimmer, aber gleiches Prinzip. Erst nach hinten kloppen, dann den Außenring vom hinteren Lager runter nehmen und dann konnte man die Welle nach oben raus zirkeln. Da sind die mittleren Zahnräder eigentlich mit einem Passstift auf der Welle fest. Den gibt es schon mal bei mir direkt nicht… Auch keine Bohrung in der Welle oder die ist verdreht, naja, werde ich raus finden.

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Die Kiste ist nun vom Gröbsten befreit, der Handbremshebel muss noch ab, die Welle ist natürlich auch ausgeschlackert. Denn stehen für die nahe Zukunft drei Punkte an:

1. Gehäuse plus Anbauteile schön ordentlich sauber machen
2. Alle Simmerringe und sämtliche Lager bestimmen und bestellen
3. Schneckenrad finden…

Erst wenn die drei Punkte erledigt sind kann es wieder an den Zusammenbau gehen. Ein Glück macht mir das alles Spaß, sonst würde man die Maloche vermutlich nicht durchstehen ;)

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Freitag 22. März 2019, 08:40
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo Marvin,
als begeisterter Leser deiner Restaurationsberichte kann ich nur sagen: Bleib dran, es läuft doch ganz gut bei dir.
Bei meiner ersten Ausfahrt mit meinem NG 22 dieses Jahr hat am linken Rad die Bremse verweigert. Gestern aufgemacht, ist Öl durch das Gewinde der Scheibenmutter die den Dichtring aufnimmt geflossen und hat die Bremsbeläge geölt. Nun habe ich die Mutter raus gedreht, das Gewinde gereinigt, etwas Gasket-Dichtmittel auf das Gewinde geschmiert und die Mutter wieder eingeschraubt. Da ich keine Unterlagen zu diesem Schlepper habe, würde mich interessieren wie dieses Leck früher abgedichtet wurde.
MfG.
NG SEPP

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Dienstag 26. März 2019, 10:16
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ja danke für die Worte. Es macht mir auch riesig Spaß, ich denke sonst würde man so was auch nicht durchhalten ;)

Zu deiner Frage kann ich dir leider nicht wirklich helfen. Bei mir war da weiter keine gesonderte Abdichtmaßnahme. Auch in der ETL lässt sich kein Dichtungsbauteil erkennen und auch in der Wartungsvorschrift lässt sich nichts erkennen. Kann das sein, dass das original rein durch die Gewindegeometrie mit der geringen Steigung abgedichtet hat? Bei dir ist dann vielleicht das Gewinde nicht mehr ganz Tacko? Hast du dir das schon einmal genau angesehen? Wenn ich Durchgangsgewinde zum Beispiel in den Motorblock habe mache ich da beim Einschrauben immer Dichtmasse mit an die Schrauben so ist das bei mir eigentlich immer dicht geworden. Bei dem großen Einstellring an der Achse würde ich aber da von abraten. Damit muss du ja das Lagerspiel der Steckachsen einstellen und da wäre Dichtmasse am Gewinde bestimmt nicht so cool bei…

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Dienstag 26. März 2019, 14:40
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Dass das Gewinde allein nicht abdichtet hätte ich auch vorher wissen müssen.
Dass Öl im Achstrichter ist, deutet der Wellendichtring an.
Das Gewinde ist sehr leichtgängig, da sollte schon etwas Dichtmaterial mit rein.
Du hast ja noch etwas Zeit darüber nachzudenken.
MfG.
NG SEPP

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Dienstag 26. März 2019, 19:20
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Bei mir gingen die Gewinde schon recht straff. Bei der Demontage war auch kein Dichtungsmasserest zu finden, auch waren die Gewinde nicht undicht, sondern nur die Simmerringe. Wenn man die ETL betrachtet, kann das Öl auch eh nur bis zum Gewinde gelangen wenn es den Weg zwischen Lageraußenring und Achstrichtergehäuse schafft. Ob das möglich ist, weiß ich nicht, da die Ringe bei mir auch recht stramm drin waren. Die andere Möglichkeit wäre, wenn man die Lager mit dem Stellring erst zu fest anzieht und dann den Stellring wieder ein ganzes Stück zurückdreht (wie man es ja eigentlich auch vom Einstellen von Radlagern kennt…). Da entsteht in axialer Richtung ein Luftspalt zwischen Lageraußenring und Stellring, so kann auch Öl bis zum Gewinde gelangen.

Für mich ist das auch noch alles nicht durchsichtig was ich davon halte. Ich werde es so machen wie du sagst: Ich habe ja noch Zeit mir was zu überlegen ;)

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Mittwoch 27. März 2019, 09:08
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
da ich mitlerweile schon einige Angebote für Schneckenräder bekommen habe, die aber alle unterschiedlich aussahen (vor allem die Lochanordnung) wollte ich heute mal mein Differential auseinander bauen, um mir meines mal genau anzusehen.
Horrorszenario... die Schrauben gingen schwer los und mir war schon aufgefallen, dass teilweise an den Schraublöchen irgend was geschweißt war und der Schlüssel nicht richtig rauf ging, ja was soll ich sagen, von innen kann man erkennen dass die beiden Halbschalen wieder komplett zusammen geschweißt wurden! :o :o
Die sind garantiert mal beim Anschlappen komplett auseinander gebrochen... :roll: Auch am Schneckenrad sind schraublöcher ausgebrochen Aber das soll muss ja eh neu. Die Kegelräder scheinen dagegen noch total frisch, keinerlei Karies oder so, auch die Lagerung davon ist gut, kein Spiel. Die Beilagscheiben hingegen, mit denen man die Kegelräder zu einander einstellt fehlen gänzlich. Die Kegelräder haben somit eine ganze Menge Spiel zu einander.
Ja, sieht alles brutal aus. Aber nüchtern betrachtet fällt mir erst mal kein Grund ein warum ich die Halbschalen nicht trotzdem weiter verwenden sollte? Das wirkt nicht schlecht geschweißt, ich würde nur noch mal auf der Außenseite die Stellen frei machen wo die Schraubenköpfe sitzen.

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Ansonsten habe ich noch die alte Kiste angefangen etwas sauber zu machen.

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Samstag 30. März 2019, 20:49
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Gestern habe ich schon mal etwas weiter aus einander gebaut und Teile sauber gemacht. Meine Hauptintention dabei ist alle Daten der Lager und Wellendichtringe raus zu schreiben um meine Bestellung fertig zu machen. Dabei konnte ich denn ja auch gleich schon mal alles sauber machen wenn ich die Teile eh schon in der Hand habe.

Angefangen mit dem Differential, hatte ich ja auch schon im letzten Bericht geschrieben, die Kegelrollenlager runter, sind zwar die gleiche Größe, aber unterschiedlicher Hersteller, sehen auch anders aus. War also schon al jemand bei. Denn die Kegelräder im Inneren, Zahnflanken super Zustand, Keilwellenprofil für die Steckachsen auch spitze, Räder auf Diff-Welle spielfrei, Räder in Halbschalen eine Seite naja, die andere Seite schlecht. So weit so akzeptabel. Der Onkel Doktor der da damals dran war, hat scheinbar einiges gemacht und manches nicht mal schlecht, aber eine elementare Sache hat er wohl vergessen. Normal gehört hier unter jedes der vier Kegelräder eine Unterlegscheibe um das Kegelspiel einzustellen. Aber davon ist nicht eine existent! Die Kegelräder hatten unter einander echt viel Spiel (logischer Weise), da kann ich von Glück sprechen, dass die Kegelräder noch so gut aussehen… So denn, die Lagergröße aufgeschrieben, alles sauber gemacht und bei Seite gelegt.

Als nächstes habe ich mir die Hauptwelle aus dem Wechselgetriebe vorgenommen. Ging alles gut zu demontieren. Das Lager darauf war kein einseitiges Rollenlager der NJ3 Reihe (wie es aus der ETL hervorgeht) sondern ein zwei geteiltes der NUP3 Reihe. Da weiß ich noch nicht wozu das gut war und ob ich neu wieder das originale nehme oder das was jetzt drin war. Auch bei der Vorgelegewelle habe ich die Lager abgezogen. Auch bei diesen beiden Wellen sind einige Details anders als in der ETL. Nicht immer zu erkennen ob später ab Werk, quasi als Modellpflege oder von einem Mechaniker im späteren Leben abgeändert. In Summe ist das Meiste nicht schlecht gemacht. Die Nabe der Handbremswelle sitzt bei mir auf Konus mit Passfeder, statt auf einer Keilwelle, ist leider auch schon etwas verklötert, da muss ich was machen. Das Räderpaar auf der Vorgelegewelle ist nicht mit einem Passstift fixiert sondern mit einer Passfeder in der Nut. Die Welle hat das Loch für den Stift auch gar nicht mehr, Das Räderpaar aber schon. Drastisch ist hier auch wieder, dass wieder sämtliche Zwischenscheiben fehlen! Es fehlen Pos. 10, 28 und 38 Das kann dann irgendwie nicht gut gewesen sein…

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Dienstag 2. April 2019, 09:01
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin zusammen,
jetzt habe ich mal zu dem zuletzt geschriebenen ein paar Fotos angehängt.

Zudem habe ich gestern auch wieder ein paar Wellen demontiert. Von der Schneckenwelle gingen die Lager gut runter. Bei dem großen doppelten Axiallager bin ich mal gespannt wie gut man so was noch bekommt und was das kostet. Es ist ja auch wieder mal anders als das in der ETL. Da ist das noch mit konischen Einstellring abgebildet womit man quasi die Lagerluft einstellen konnte. Bei mir ist es eine andere Ausführung, da lag auch schon eine Kupferscheibe hinter.

Die Welle der Riemenscheibe ging auch einfach auseinander zu nehmen, da gibt es nichts weiter zu berichten.

Denn aber wollte ich mich den Steckachsen widmen, da gingen die Lager gar nicht runter. Ich habe es auch schon mit Hitze probiert, ist aber nichts zu machen. Wenn da jemand eine gute Idee hat höre ich mit offenen Ohren zu ;)

Im Übrigen sind so ziemlich alle Stellen an den Wellendichtringe laufen eingelaufen. Da muss ich mir auch noch was einfallen lassen wie ich das wieder hin bekomme. Sonst ist das Wellendichtring Wechseln ja vergebene Liebesmüh.

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Donnerstag 11. April 2019, 07:38
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo Marvin,
könntest du für mich den Achsabstand von der Schneckenwelle zum Differenzial ausmessen?
Du müsstest da jetzt gut ran kommen.
Den Achsabstand und den Außendurchmesser von Schneckenrad und Schneckenwelle brauche ich für die Berechnung der neuen Übersetzung.
Die Schneckenrad-Breite ist auch noch wichtig.
Ich würde gern diesen Sommer noch fahren und erst im Herbst das Getriebe zerlegen.
Danke schon mal im Vorab.
MfG.
NG SEPP

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Donnerstag 11. April 2019, 20:04
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