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NG 22 Baujahr 1941 überholen 
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ja ich kann das mal probieren, das ist alles nicht ganz einfach, da das so riesige Öffnungen sind und ich in der größe zum Messen nur einen Zollstock habe, was die genauigkeit natürlich deutlich runter setzt, aber ich probier das mal bei Gelegenheit.

Übrigens habe ich eben die Fahrgestellnummer im Block gefunden. Sie war tatsächlich an der Stelle wie immer und auch beschrieben unter einer dicken Farbschicht. Aber jetzt kommts, da ist eine andere eingeschlagen als das Typenschild hergibt, na frohe Weihnachten :evil: :evil:

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Grüße aus dem Örtchen Quetzen an der Weser Marvin

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Donnerstag 11. April 2019, 20:50
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo Marvin,
bezüglich des Ringes, vor dem Pendelkugellager auf der Kurbelwelle, kann ich Dir einen Tipp geben. Mir wurde geraten, auf die Kurbelwelle ein Gewinde drauf zu schneiden, eine passende Mutter dazu, in die Mutter 2 Löcher bohren mit Gewinde und dann die Mutter zum Pendellager festdrehen, und mit den 2 Madenschrauben sichern. Hat wunderbar geklappt und somit auch kein axiales Spiel mehr.
Weiterhin viel Vergnügen, sind nach wie vor spannend Deine Berichte.
Gruss Norbert


Donnerstag 11. April 2019, 21:46
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
masterpiece hat geschrieben:
...
Übrigens habe ich eben die Fahrgestellnummer im Block gefunden. Sie war tatsächlich an der Stelle wie immer und auch beschrieben unter einer dicken Farbschicht. Aber jetzt kommts, da ist eine andere eingeschlagen als das Typenschild hergibt, na frohe Weihnachten :evil: :evil:

Hast du denn zu deinem NG22 einen Brief?
Also zu deinem Typenschild... 8-)
Wenn nicht musst du eh eine Vollabnahme machen - brauchste halt ein neues Typenschild ;)

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Stets ölige Schrauber-Grüße ;)

Uli

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Donnerstag 11. April 2019, 23:02
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Nein einen Brief habe ich leider nicht mehr. Das Kuriose ist, zu dem Motor passt das Typenschild :?
Das heißt, als die damals den Motor gewechselt haben haben die das Typenschild mit gewechselt?! Völliger Quatsch.

In meine Glocke ist jedenfalls 4295 eingeschlagen und auf meinem Typenschild steht 4263, also nur knapp daneben. Mit 4295 steht jedenfalls auch keiner in unserer Datenbank, naja, hm :roll:

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Freitag 12. April 2019, 11:01
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Seltsam :?
Aber für eine Vollabnahme zur Erstellung eines neuen Briefes würde ich die eingeschlagene Nummer nehmen und ein neues, passendes Typenschild anfertigen lassen.
Dann ist wieder alles im Lot 8-) brauchst nur einen Kaufvertrag mit entsprechender Nummer... ;)

:mrgreen: :mrgreen:

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Samstag 13. April 2019, 01:20
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ich muss mir das bzgl. der Nummer noch mal überlegen.

Meine Differenzialteile habe ich jetzt einem bekannten abgegeben, der möchte das wieder so weit in Gang machen. Das Schneckenrad habe ich ja glücklicher Weise neu bekommen, nachzulesen hier:

http://www.normag-forum.de/viewtopic.php?f=4&t=3907&p=24167#p24167

Das möchte er mir entsprechend bohren da die Bohrungen im originalteil ja noch fehlen. Die Halbschalen, welche schon mal in Vorzeiten zusammengeschweißt wurden werden nachgearbeitet, ein paar kleinere unsaubere Stellen nachfräsen und so. Auf einer Seite ist die Lagerstelle etwas ausgefranst wo das Kegelrad drin läuft, das soll ausgedreht und eine Buchse eingesetzt werden. Die Lagerung der kleinen Kegelräder ist noch top. Alle Kegelräder selber sind auch noch gut. Was mir denn nur noch fehlt sind Passscheiben zum einstellen vom Flankenspiel der Kegelräder, die waren ja komplett ohne verbaut bei mir... Zum Glück ist er da nach wohl nicht mehr ganz so viel gelaufen, sonst wären die Kegelräder jetzt wohl nicht mehr so gut :roll:

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Mittwoch 17. April 2019, 06:59
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Mann oh Mann, ich habe jetzt schon zwei Tage das Getriebegehäuse geschrubbt, aber es geht kaum voran, fürchterlicher Kram! Diesen Honig aus dem ganzen Metallabrieb und Getriebeöl bekommt man kaum weg. Denn ist das Gehäuse innen auch noch so unsauber gegossen, so dass man sich ständig an den Formtrennungen die Putzlappen und Hände kaputt reißt und der ganze Dreck bleibt dazwischen ja auch unerreichbar hängen. Naja, ohne Stress weiter machen und irgendwann wird das schon. :roll:

Was ich aber dennoch jetzt schon sehen konnte, dass in den Kammern die rote Schutzfarbe größtenteils weg ist (bestimmt durch die ganzen Metallspäne weg geschmirgelt… :roll: ) Sollte mir das egal sein? Rosten kann es ja nicht, da ja eh alles voller Öl ist, oder sehe ich da was falsch? Wenn ich die Farbe doch neu auftragen sollte, was für eine nimmt man dann? Ist das standard rot-braune Grundierung oder ist das was Besonderes?

Nebenbei konnte ich jetzt mit meinen bescheidenen Mitteln das Schneckenrad und den Achsabstand ausmessen. Ich übernehme wie gesagt keine Gewähr! Die Genauigkeit ist fragwürdig!

Der Achsabstand müsste 146,5 mm betragen, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Hört sich aber irgendwie wenig an…

Die Schneckenradabmaße die ich messen konnte habe ich in eine Zeichnung zusammengefasst und in den Anhang gehängt.


Dateianhänge:
Schneckenrad.pdf [139.27 KiB]
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Donnerstag 18. April 2019, 07:21
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Noch eine weitere Frage hätte ich: Ich will mir jetzt das Dichtungspapier holen. Sollte man da was Namenhaftes wie Reinz oder Elring nehmen oder geht auch was preisgünstiges wie Abil N?

Es gibt dann ja verschiedenes Papier, mit unterschiedlicher Temperaturbelastung die ausgehalten wird. Meistens 400, 300 und 120°C. Für das Getriebe müsste ich doch mit 120°C locker auskommen oder? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das im Betrieb so warm werden kann... Oder was meint ihr?

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Donnerstag 18. April 2019, 07:57
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Erstmal vielen Dank für die Messungen und die Zeichnung des Schneckenrades.
Allerdings kommt es mir auch als viel vor. Meine rein theoretische Berechnung sagt:
Schneckenrad-Durchmesser 264 mm
Schneckenwelle " 70 mm
ergibt 334 mm
geteilt durch 2 = 167 mm bei den von dir ermittelten 164,5 mm würde die Schneckenwelle nur 2,5 mm ineinander eingreifen. Jetzt könnte es aber noch am Durchmesser deiner Schneckenwelle liegen. Vielleicht können wir das noch klären. Ich denk nochmal nach.
MfG.
NG SEPP

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Donnerstag 18. April 2019, 11:35
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Zum Thema Dichtpapier:
Ich habe 0,5 und 1,00 mm Meterwahre von Abil Zuhause. Die Temperaturen im Getriebe sind wenn alles gut ist nie höher als max. 60 Grad. Beim ersten Mal habe ich 1,0 mm Dichtung geschnitten, war nicht 100 % dicht. Das zweite Mal habe ich auf Gasket-Dichtmaterial aus der Tube vertraut, 100 % dicht. Dieses Dichtmaterial lässt sich auch wieder gut lösen.
MfG.
NG SEPP

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Donnerstag 18. April 2019, 11:56
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