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NG 22 Baujahr 1941 überholen 
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo Tobias,

das hatten wir vor einigen Jahren schon einmal besprochen:

viewtopic.php?f=25&t=233&p=1019&hilit=anschleppen#p1019

Ich hoffe die Erklärung hilft dir weiter ;)

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Stets ölige Schrauber-Grüße ;)

Uli

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Dienstag 27. August 2019, 22:48
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin Tobias und die anderen,

ja wir hatte das Thema auch schon wieder vor gar nicht zu langer zeit noch ausführlicher hier diskutiert, fragt mich aber nicht wann und in welchem thema :?
Aber das Fazit wurde schon genannt. Man kennt eigentlich nur folgenden Leitsatz: "Schneckentriebe sind Rückwerts selbsthemmend" Richtig ist jedoch: "Schneckentriebe sind rückwerts selbsthemmend unterhalb einer bestimmten Steigung" Den Grenzwert der Steigung kann varieren, je nach Material, Oberflächenbeschaffenheit etc. Bei unseren Normags ist die Steigung so ausgelegt, dass sie Rückwerts nicht selbsthemmend ist. Deswegen kann man den Trecker ja zum Beispiel auch schieben wenn er aus ist, das ginge ja sonst auch garnicht. Allerdingsist die Steigung auch nicht weit über dem Grenzwert gewählt. Also schieben mit Gang raus geht, da kein Gegenmoment vorhanden, Schubbetrieb (Bergab etc.) geht, da Drehzahl und Moment der Achse und Drehzahl und Moment der Getriebeausgangswelle nicht weit auseinander liegen. Beim Anschleppen aber greift alles das Was Sepp schreibt, da sind Drehzahl und Moment der Achse und der Ausgangswelle so weit von entfernt und werden trotzdem per Kupplung probiert auf einander abgeglichen zu werden, dass die Kräfte auf den Schneckentrieb gewaltig sind. Das kann vielleicht ein oder zwei mal gut gehen, aber nicht ohne dass es auf Kosten des Materials geht. Du hast ja sicher meine Fotos von oben gesehen, Das Schneckenrad geschätzt 80% abgefressen und die beiden Halbschalen beide auseinander gebrochen... Die Halbschalen hat irgendein Vorbesitzer schon wieder zusammengeschweißt (und verhältnismäßig garnicht mal schlecht wie ich finde) und das Schneckenrad konnte ich ja zum Glück nei finden 8-)

Ich bin leider auch kein Fachmann, aber vielleicht konnte dir meine Amateurerklärung auch etwas weiter helfen ;)


Es gibt auch ein weiteres Update, zufällig passend zum Thema: Das Differential habe ich jetzt wieder zusammengesetzt! 8-)
Bestimmt 7-8 mal habe ich es zusammen und wieder auseinander gebaut bis das Flankenspiel gepasst hat. Mit den Distanzscheiben kann man ganz schön viel rum spielen :roll: Und dann denkt man man hat es und schraubt alles zusammen und denn klemmt es plötzlich :?: :!: Was war geschehen? Durch das schweißen sind die Halbschalen verzogen und wenn ich die Schrauben anziehe verschiebt sich alles noch mal etwas, naja hat ja jetzt geklappt...

Ich denke Anfang der Woche werde ich es zusammen mit den Achtrichtern einbauen, Fotos schiebe ich auch später nach. Kommendes Wochenende ist bei uns erst mal Erntefest, das vereinnahmt mich wieder völlig :lol:

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Dienstag 27. August 2019, 23:24
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Nachtrag zum Schneckentrieb:
Man kann sich das auch über das Drehmoment vorstellen.
Je nach Schneckenwelle Eingängig oder Zweigängig, es soll auch Dreigängige gegeben haben.
Bei einer Zweigängigen Schneckenwelle und einem 30 Zähne Schneckenrad haben wir ein Übersetzungsverhältnis von 15 zu 1 (Eine Umdrehung Schneckenwelle=2 Zähne Schneckenrad)
Kommt die Kraft vom Getriebe, haben wir 1 zu 15
Beim Anschleppen brauche ich 15 mal so viel Drehmoment um den Motor zu bewegen.
MfG.
NG SEPP

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Donnerstag 29. August 2019, 12:09
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Es wird Zeit für ein Update. Wie immer hatte ich kaum Zeit. Andauernd Erntefeste und denn auch noch eine blöde Schnittverletzung an der Hand, aber in der vergangenen Zeit ist folgendes passiert:

Das ich das Differenzial schon zusammengesteckt hatte, hatte ich ja schon vorher geschrieben. Hier sind noch die Bilder dazu:
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Denn wieder die Stehbolzen für die Achstrichter eingesetzt:
image_id: 5928

Denn die Achstrichter vorbereitet. Stellringe und neue Lagerschalen eingesetzt:
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Lager auf das Differenzial gezogen:
image_id: 5934image_id: 5935

Dichtungen für die Achstrichter angefertigt:
image_id: 5936

Dann ging es an das große Zusammensetzen. Zu erst das Differenzial von oben wieder in das Gehäuse gefummelt. Ekelhaft eng. Haben wir zu zweit gemacht, einer von unten gegen gehalten und der andere vorsichtig von oben runter gelassen. Wirklich nicht einfach aber am Ende hat es geklappt. Denn erst den ersten Achstrichter wieder mit der neuen Dichtung montiert. Ziemlich schwer das Teil, aber zu zweit ging das wieder. Denn den zweiten, das war noch etwas schwieriger, da man ja das Differenzial noch dazwischen fummeln musste. Ging aber. Denn bloß noch mit den Stellringen das Lagerspiel einstellen. Das ging erst mal Problemlos, aber wenn die Schnecke drin ist muss ich noch mal kontrollieren ob das Schneckenrad in der Flucht zur Schnecke steht. Notfalls muss ich die noch mal seitlich nachjustieren.

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Im Anschluss habe ich schon mal provisorisch die Deckel aufgelegt und sie Winkel für die Trittbleche angeschraubt. Das hat denn Vorteil, dass durch die Durchgangsgewinde kein Dreck mehr in den Innenraum kommen kann:
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Jetzt habe ich heute schon mal die Schnecke vorbereitet. Meine ist schon nach einer neueren Weise konstruiert und leider nicht so wie in der Ersatzteilliste dargestellt. Aber ging dennoch zu montieren. Erst das Rollenlager, denn das Axiallager schichtweise und mit der Mutter gesichert. Mit der Herdplatte erhitzt ging das echt Problemlos. Ob diese Distanzscheibe hinterher da wieder rauf muss, muss ich denn mal bei der Montage schauen. Wird sich zeigen wenn ich das Spiel einstelle:
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Eine gute Nachricht zum Abschluss: Ich habe endlich den Motor wieder bekommen von der Teileüberholung! Somit ist dieser auch fertig um wieder zusammengesteckt zu werden. Allerdings werde ich das Getriebe zuerst abschließen. Da bin ich aktuell ja noch Top im Thema. Beim Motor bin ich schon so lange raus, dass ich mich da wieder neu einarbeiten müsste...

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Dienstag 10. September 2019, 23:56
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Danke nochmal allen für die Erklärungen zum Schneckenantrieb. Ich habs jetzt verstanden. :geek:


Mittwoch 11. September 2019, 19:39
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin, ich kann schon etwas neues Berichten, aber Fotos muss ich leider hinterher schicken.

Die Schnecke konnte ich mittlerweile wieder erfolgreich montieren. Das war ganz gut machbar und auch das Lagerspiel konnte man gut einstellen.
Danach habe ich angefangen die drei Wellen für Riemenscheibe und Zapfwelle wieder vorzumontieren. Das klappte in den meisten Fällen auch ganz gut. Die Stellen wo die Simmerringe laufen waren alle nur leicht eingelaufen, abgesehen von der Riemenscheibe. Da läuft der WDR auf einer Hülse. Die ist ziemlich fertig, die muss noch überarbeitet werden. Ansonsten sind schon wieder überall die neuen Lager und die Räder und Ritzel wieder drauf.

Die Steckachsen habe ich mir jetzt schon mal angesehen. Die alten Lager musste ich runter schneiden, ging aber Problemlos. Eine Passfedernut ist nicht mehr gut, da müsste was gemacht werden… Das hat LanzFranz Markus bei seiner Steckachse auch machen müssen und schön beschrieben. Die Laufstellen von den WDR sind noch gut und bleiben so.

Jetzt habe ich aber noch eine Frage zu der Wartung der Schnecke, ich hoffe da kann ich aus der Erfahrung von anderen NG 22 Besitzern schöpfen. Bei späteren Modellen, zum Beispiel beim NG 16, werden die Schnecken ja vom normalen Getriebeöl mitgeschmiert und so bedarf das keiner gesonderten Beachtung. Das ist beim NG 22 ja anders. Laut Schmierplan soll man das Axiallager der Schnecke mit Mehrzweckfett schmieren?! Ganz hermetisch abgeriegelt ist das das Lager zum restlichen Getriebe ja aber auch nicht?! Wenn ich da jetzt Fett rein drücke wird sich das doch irgendwo mit dem Getriebeöl vermischen oder nicht? Ist das ein Problem oder liege ich sogar falsch? Ich komme da mit mir selber irgendwie nicht auf einen grünen Zweig :lol:
Zuletzt war da jedenfalls gar kein Schmiernippel drin und der Schmierkanal war einfach nur Randvoll mit Dreck, das ist auf jeden Fall die schlechteste Variante… :roll:

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Donnerstag 19. September 2019, 07:22
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin,

ich wollte jetzt mal ein paar Bilder der letzten Zeit nachreichen, kurz und schmerzlos, berichtet hatte ich ja schon. Als erstes die Bilder der Schneckenmontage:

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Denn das Vormontieren der Wellen für die Nebenantriebe:

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Dann die Wellen ins Getriebe:

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Das Montieren der Wellen ging eigentlich größtenteils Problemlos, aber ein paar Punkte sind doch zu erwähnen. Ich hatte ja schon mal gefragt wegen der Schaltklaue für die Nebenantriebe. Die soll eigentlich mit einer Feder und zwei Kugeln auf der Welle verrasten, die fehlten bei mir aber. Denn habe ich recherchiert und Kugeln und Federn in Abmessungen gefunden die was dafür taugen könnten. Jetzt bei der Montage weiß ich aber warum die fehlten. Man bekommt es schlicht nicht hin. Das ist ein Gefummel neben der Handbremse, ich habe es dann einfach irgendwann gelassen. Ich werde die ja eh nie groß nutzen und vielleicht kann ich den Hebel ja so irgendwie sicher, dass er nicht von selbst überspringt.
Der zweite Punkt ist, dass ich mit dem Flankenspiel in den Kegelrädern nicht ganz zufrieden bin. Das Einstellen ging nicht so gut, da die Stellringe schon ganz schön mitgenommen sind. Bei jedem Versuch die weiter einzustellen wurden die auch noch schlechter… Irgendwann habe ich sie dann so gelassen, bevor mit da noch die letzten Zähne abbrechen. Das Lagerspiel ist OK, das Flankenspiel nicht so ganz, naja, aber auch da habe ich mir gedacht, dass ich die Antriebe eh nicht wirklich nutzen werde.
Als nächstes soll es mit den Steckachsen weiter gehen.
;)

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Donnerstag 26. September 2019, 06:56
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Da bei mir ein immer lauter werdendes Geräusch aus dem Getriebe kommt, habe ich den NG22 hinten aufgebockt, den Getriebedeckel abgeschraubt, Motor gestartet und den 3. Gang eingelegt um zu hören wo ein Lager möglicherweise defekt ist.

Zu deiner Frage der Schmierung von der Schnecke kann ich sagen: Das Schneckenrad zieht so viel Öl nach oben zur Schneckenwelle da braucht man keine Sorgen haben. Beim Kugellager ist der Schmiernippel unter der Sitzbank und wird Erfahrungsgemäß eher vernachlässigt. Auch bei mir war anstelle eines Schmiernippels eine Schraube eingedreht. Sollte etwas Fett in das Getriebeöl gelangen, so ist das gemessen an der Menge von Öl kein Beinbruch. Wird nach 50 Jahren zu Fließfett.
Beim Einstellen der Kegelräder für die Flachriemenscheibe habe ich mir damals auch viel Mühe gemacht. Obwohl auch die Kegelräder richtig viel Öl aufnehmen wie ich bei laufender Maschine sehen konnte, machen die Kegelräder ein metallisches Geräusch. Bei Belastung wird es aber leise.

In meinem Fall ist entweder das Getriebe -Eingangslager oder das Kurbelwellenlager an der Schwungradseite defekt. Werde heute noch einen weiteren Test durchführen.

MfG.
NG SEPP

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Donnerstag 26. September 2019, 10:21
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
masterpiece hat geschrieben:
...
Der zweite Punkt ist, dass ich mit dem Flankenspiel in den Kegelrädern nicht ganz zufrieden bin. Das Einstellen ging nicht so gut, da die Stellringe schon ganz schön mitgenommen sind. Bei jedem Versuch die weiter einzustellen wurden die auch noch schlechter… Irgendwann habe ich sie dann so gelassen, bevor mit da noch die letzten Zähne abbrechen. Das Lagerspiel ist OK, das Flankenspiel nicht so ganz, naja, aber auch da habe ich mir gedacht, dass ich die Antriebe eh nicht wirklich nutzen werde.
Als nächstes soll es mit den Steckachsen weiter gehen.
;)

Sind das keine Norm-Stellringe?
Sonst könntest du doch neue nehmen :?
DIN 703 oder DIN 705

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Freitag 27. September 2019, 17:09
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin,
ne Uli, das sind ganz andere. Das sind Gussringe mit Außengewinde und Nasen zum verstellen dran. Und von den Nasen sind schon etliche abgebrochen:

image_id: 5966

Ja und Sepp was das Axialkugellager angeht, denn baller ich das durch den Schmiernippel von oben mit Fett voll, so wie es der Schmierplan auch sagt. Das muss ja wirklich nicht sein, dass mir das kaputt geht. Das kostet 200 Euro und ist echt mit Aufwand verbunden wenn man das wechseln muss...

Denn will ich heute Abend mal die Steckachsen für die Montage vorbereiten ;)

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Dienstag 1. Oktober 2019, 06:46
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