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NG 22 Baujahr 1941 überholen 
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Kein Wunder habe ich das Lager im Netz nicht gefunden, schon auf der Angebotsliste stand die falsche Nummer. Auf dem Lager steht die Richtige und das Lager ist auch das Richtige.
Dieses Axiallager sollte keinen radialen Druck bekommen, deshalb wird es durch die äußeren beiden Radius-Scheiben praktisch fliegend in der 90 er Bohrung gehalten. Einzig die mittlere Scheibe hat mit der Welle am Durchmesser 25 eine Führung. Ich glaube auch bei Marvin schaut das etwas anders aus. Schaut mal die Bilder an.
MfG.
NG SEPP


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Donnerstag 30. April 2020, 09:52
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ja der Lagerflansch ist bei mir ein ganz anderer, daher kann das dann wohl auch kommen.

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Samstag 2. Mai 2020, 11:47
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
So jetzt geht es aber weiter mit neuen Bildern. Ich habe mich mal damit beschäftigt, dass sich die Funktion geändert hat die Fotos in die Galerie hoch zuladen, das ist jetzt echt ein ganz schöner Aufwand. Man brauch jetzt jedes Bild zwei mal, ein mal als das normales Bild und denn noch einmal als Vorschaubild separat. Das normale Bild darf wie gewohnt nur 2000x2000 Pixel groß sein, das Vorschaubild hingegen nur 200x200 Pixel. So viel dazu. Markus hat schon durchklingen lassen, dass er sich der Sache mal annehmen wird wenn es ihm die Zeit gestattet. Solange leben wir damit.
Da ich momentan selber in Kurzarbeit hänge habe ich wohl die Zeit meine Fotos hochzuladen, trotz der Umstände :roll:

Jetzt vielleicht etwas ungeordnet, aber macht ja nichts weiter. Zuerst mal die Fotos von der Wasserpumpe:

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Wie gesagt hatte ich hier nur die Kugellager gewechselt. Die Stoffbuchse etc macht zum einen noch einen guten Eindruck und zum anderen fehlten mir selber aktuell die Möglichkeiten. Die Pumpe scheint auch erst mal dicht zu sein. Falls nicht kann man das ja Problemlos noch nachholen.

Jetzt hier noch die Bilder von der Lichtmaschine. Hier sind auch im Prinzip nur die Lager neu gekommen und ein paar gammelige Leitungen getauscht worden und sonst größtenteils nur sauber gemacht:

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Jetzt geht es mit dem Hauptteil weiter. Der Kopf drauf, die Pumpe und die Leitungen dran, denn der beschriebene Akt mit dem Entlüften und denn der provisorische Aufbau für den Startversuch für Vorglühen und Anlassen:

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Hier noch die Bilder vom alten und neuen Schleifring. Die seitliche Ölbohrung fehlt bei dem neuen hier auf dem Bild noch, kam aber noch nachträglich:

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Hier kommen noch Bilder zum Startaufbau mit Tank etc.

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Die Plakette auf meiner Pumpe:

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Den Dieselfilter den ich mir ausgedacht hatte lies irgendwie den Diesel doch nicht vernünftig durch. Denn habe ich da doch erst wieder so ein Stoffrest rumgewickelt. Hat da von euch noch jemand andere Ideen? Die Schraube von unten in den Topf ist auch das Gewinde durch und dementsprechend nicht mehr dicht. Hat da jemand Ersatz?

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Der Außenring vom Nocken ist denn ja beim Probelauf abgesprungen, der neue Schleifring raus geflogen und durchs Kurbelgehäuse gedonnert. So sah der danach aus:

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Auf den Nocken übrigens lasse ich mir gerade einen neuen Ring aufschrumpfen und mittels Laser verschweißen, denn wird es wohl halten. Aber denn brauch der Nocken wohl eine neue Härte-Kur oder was meint ihr?

Die Ventilhaube und den Luftfilter habe ich denn auch schon gesäubert:

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und abschließend noch ein Foto zur Riemenproblematik:

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So viel vorerst. Da fehlen ja noch etliche mehr, aber die kommen jetzt nach und nach. ;) 8-)

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Mittwoch 6. Mai 2020, 14:31
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
masterpiece hat geschrieben:
...

Den Dieselfilter den ich mir ausgedacht hatte lies irgendwie den Diesel doch nicht vernünftig durch. Denn habe ich da doch erst wieder so ein Stoffrest rumgewickelt. Hat da von euch noch jemand andere Ideen? Die Schraube von unten in den Topf ist auch das Gewinde durch und dementsprechend nicht mehr dicht. Hat da jemand Ersatz?



Als Filtereinsatz kann man statt eines Dieselfilters auch einen Ölfilter nehmen.

http://www.normag-forum.de/viewtopic.ph ... ann#p21210

Hier kann man nach Größen suchen:

https://catalog.mann-filter.com/EU/ger/dimensions

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Uli

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Mittwoch 6. Mai 2020, 15:03
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Oh Danke für den Tipp, das werde ich demnächst mal schauen.

Hier geht es mit den Bildern weiter. Hier sind noch Bilder vom Einspritznocken wo der aufgeschrumpfte Ring beim Probelauf runter gesprungen war:

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Die Kupplung habe ich ja mitlerweile auch schon wieder aufgeschraubt. Auf dem ersten Bild sieht man noch das neue Kugellager dass in die ausgedrehte Mutter eingesetzt wurde. Ich fand das garnicht so schlecht, daher habe ich das beibehalten. Auch abgebildet ist das alte Ausrücklager. Das neue habe ich mitlerweile bekommen und es passt auch (hier beschrieben: viewtopic.php?f=54&t=1482&start=10 )

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Jetzt etwas ungeordnet. Das Gaspedal habe ich schon auseinander genommen, das hat auch zu viel Luft:

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Bei den Kotflügeln kommt mir eine Frage auf. Die haben ja so große Löcher, wofür sind die? Gehen da original die Bremszüge durch? Das kann ich mir nicht vorstellen:

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Die Kühlermaske habe ich schon mal zur Probe aufgesetzt. Dabei ist mir aufgefallen, dass das untere Blech schon mal neu eingeschweißt wurde. Es ist aber echt gut gemacht, so dass ich es ja jetzt erst nach 5 Jahren gemerkt habe :lol:

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Das Wasserrohr vom Kühler zur WaPu war nicht mehr zu retten. Ein Kumpel war mir behilflich ein neues anzufertigen. Leider stößt es noch leicht gegen die Maske, das kann aber ja noch nachgerichtet werden.

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Mein Kühler ist ja von der Brockenhexe, er passt aber Top unter die Maske und man sieht eh nur das Netz, also habe ich den so überholen lassen, statt einen komplett neu anfertigen zu lassen. Der untere Wasserkasten und das Netz sind neu, der Rest wurde aufgearbeitet:

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Auch gleich mal probemäßig eingebaut. Er steht auf Gummipuffer die eigentlich für ein altes Moped mit Beiwagen als Beiwagenlagerung gehören. Passten von den Abmaßen bei mir aber gut, nur noch abgelängt und Zack passig 8-)

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Die Bremsen habe ich erstmal ordentlich sauber gemacht, abgeschliffen, mit Rostschutz gestrichen, neue Beläge angefertigt und aufgenietet und die Ankerplatten auch schon mal montiert:

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Die Bremszüge sind beide komplett fertig wie bekannt. Der eine scheint noch original zu sein mit 5mm Seil, der andere ist wohl schon mal neu gekommen und hat nur 3,5mm Seil. Ich habe mir die Komponenten auf der Internetseite bestellt die Uli rausgesucht hat, inklusive Prägewerkzeug. Erstmal die Hülle angefertigt mit Schmiernippel etc. Die Schraubbaugruppe habe ich denn aus den alten rausgetrennt und anmontiert. Alles habe ich miteinander verklebt. Die Zugösen habe ich mit dem Prägewerkzeug schon mal aufs Seil gedrückt. Alles flutschig. Aber wenn man den Zug krümmt bewegt sich nichts mehr, auch nicht mit ordentlich fett drin, hm:

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Mittwoch 6. Mai 2020, 22:48
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ich muss gestehen, so genau habe ich meinen Nocken nicht angeschaut, ich war der Meinung dass das Teil aus einem Stück gearbeitet ist.
Zu den Löchern in den Kotflügeln: Als ich vor Kurzem die Kotflügel abgebaut habe wollte ich nicht auch die Bremse zerlegen um das Bremsseil auszuhängen.
Dabei bin ich schier verzweifelt, weil der (Bowdenzug) so Steif ist und deshalb eher ein noch großes Loch braucht um eine knickfreie Durchführung zu ermöglichen. Vor dem Zusammenbau werde ich am Loch das Blech mit roher Gewalt einmal in die eine und die andere Richtung auswölben um die schräge Durchführung zu erleichtern.
Ich bewundere dich wie du bei aller Arbeit immer auch an die Bilder denkst. Das vergesse ich meistens, obwohl ich immer wieder auf deine Bilder zugreife und schon manches daraus gelernt habe. Mach bitte so weiter.
MfG.
NG SEPP

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Donnerstag 7. Mai 2020, 13:43
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Danke fürs Lob ;)
Denn verstehe ich das also so, dass das Loch wirklich für den Bremszug ist. Ich wusste es wirklich nicht, weil die Züge bei mir unter dem Kotflügel her verlegt waren. Mir scheint es auch so als wenn das garnicht funktionieren kann die durch das Loch zu führen. Und überhaupt ist es ja auch Mega unpraktisch in vielen Situationen wie man bei dir sieht. Ich weiß noch nicht wie es bei mir kommt. Meine neuen angefertigten Hüllen waren jedenfalls viel zu lang, das fand ich aber erst mal garnicht schlimm und habe die im Schnörkel so eingesetzt. Aber denn ließ sich das 5mm Seil kein Stück mehr bewegen. Ich habe die jetzt mal gekürzt damit die Bögen sanfter werden und 4mm Seil bestellt mal sehen ob das was bringt.

:|

Noch was ganz anderes. Da ich aktuell Zeit habe, habe ich das Getriebeöl wieder abgelassen und wollte mich noch mal an die Stellringe der Steckachsen machen, da die ja im Gewinde immer noch nicht dicht waren. Da das jetzt eh alles auf war habe ich mir gedacht will ich noch mal nach der Schwergängigkeit der Wellen schauen. Ich habe echt leider keine Erfahrung wie leicht sowas alles gehen muss. Also wenn ich keinen Gang einlege kann ich am Getriebeeingang noch mit Hand die Welle drehen, aber leicht geht das auch nicht. Sobald ich den ersten Gang einlege geht nichts mehr. Woran liegt es? Oder ist das bei der großen Reibung vielleicht normal?
Da die stellringe der Steckachsen jetzt schon raus waren habe ich einfach jüst die Steckachsen raus gezogen und noch mal versucht zu drehen. Jetzt muss ja quasi nur Schnecke und Schneckenrad mitgedreht werden. Trotzdem kriege ich nichts bewegt, das kann doch nicht sein?!
Denn habe ich noch mal eine Achse montiert um das Differential zu testen. Wenn ich die Keilwelle nicht ganz einstecke kann ich die Achse noch super drehen, aber wenn ich sie weiter durchstecke wird es schwieriger und wenn die Steckachse richtig im Kegellager sitzt lässt sich da auch wieder nichts mehr drehen. Das kann doch auch schon wieder nicht sein?! Da stelle ich mir stumpf vor dass das Differential nicht fluchtend mit den Achsen sitzt? Vielleicht leicht verkippt oder so?

Man, Man... :cry:

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Donnerstag 7. Mai 2020, 22:34
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
masterpiece hat geschrieben:
...Also wenn ich keinen Gang einlege kann ich am Getriebeeingang noch mit Hand die Welle drehen, aber leicht geht das auch nicht. Sobald ich den ersten Gang einlege geht nichts mehr. Woran liegt es? Oder ist das bei der großen Reibung vielleicht normal?...

Bist du ganz sicher, dass du keinen Gang drin hast?

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Donnerstag 7. Mai 2020, 22:44
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Wenn du keinen Gang drin hast, drehst du nur die Getriebe-Eingangswelle und sonst nichts.
Wenn du einen Gang einlegst, musst du den ganzen Antriebsstrang - Getriebe, Differenzial, Achsen antreiben und das schaffst du nur mit einem Hebel. Der 1. Gang geht noch relativ leicht, der 4. sehr schwer.
MfG.
NG SEPP

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Freitag 8. Mai 2020, 07:40
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Wenn man deine Arbeiten verfolgt und mitbekommt wie du auch im Detail arbeitest schließt man gröbere Fehler aus. Dennoch schleichen sich auch bei mir immer wieder Fehler ein.
Hast du das Tragbild der Schneckenwelle am Schneckenrad mit Tuschierfarbe angeschaut. Alte Welle neues Rad. Wie stramm ist das Axiallager an der Schneckenwelle eingestellt. Wie stramm laufen die Lager am Differenzial.
Schau dir das Keilwellenprofil der Steckachsen an, gibt es da Druckstellen.
Das ganze Räderwerk kann auch bei optimaler Einstellung nicht leicht am Wellenstummel zu drehen sein. Mach dir einen Hebel auf die Getriebe-Eingangswelle und versuche den Antrieb in allen Gängen durchzudrehen. Gibt es einen Punkt den es zu Überwinden gilt.
Viel Erfolg.
NG SEPP

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Freitag 8. Mai 2020, 08:29
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