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NG 22 Baujahr 1941 überholen 
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Also da sind doch schon viele Anregungen dabei, vielen Dank dafür ;)

Das Schneckenrad zur Schnecke habe ich nicht genauer überprüft, da man ja eh nahezu nichts verändern kann. Man kann ja höchstens das schneckenrad axial verstellen (also links/rechts). Vielleicht sollte ich das doch auch noch mal alles aufmachen und mir genauer ansehen, jetzt bei der Gelegenheit (schade um die großen Dichtungen die müssen dann wohl wieder neu :roll: ). Dass die schnecke oder andere Wellen im Lager zu stramm eingestellt kann schon sein, da ich da ja leider überhaupt kein Gefühl für habe. Was mir zum Beispiel gut gefällt ist der Nebenantrieb. Wenn ich den zuschalte dreht sich alles ganz leicht und easy. Hm mal sehen. Es bringt ja nichts wenn ich hinterher das erste mal einen Gang einlege und das ganze Getriebe bricht auseinander.

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Grüße aus dem Örtchen Quetzen an der Weser Marvin

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Freitag 8. Mai 2020, 09:18
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
In den Achstrichtern und dem Differenzial sind vier relativ große Kegelrollenlager deren Funktion ausschließlich von der Einstellung abhängig ist. Wenn nur zwei davon zu stramm eingestellt sind, ist alles schwergängig. Es sind eben viele Lager die alle ohne Druck laufen sollten.

Nun zu meinem Problem, ich hätte gerne neue Stellschrauben (oder wie man die nennt) außen am Achstrichter mit den Stirnseitigen Bohrungen und dem Dichtring. Im Netz wurde ich nicht Fündig.
Ich bräuchte ja nur die Scheibe mit dem Gewinde, die Bohrung für den Dichtring könnte ich selber herstellen. Frage: Wie benennt man das Teil, wer kann helfen.
MfG.
NG SEPP

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Samstag 9. Mai 2020, 09:51
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Die Dinger habe ich gerade ausgebaut und könnte notfalls das Gewinde messen, aber ich denke da hast du auch eine Chance zu oder?
Laut Ersatzteilliste nannte man sie damals wohl "Stellring".

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Sonntag 10. Mai 2020, 19:22
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Ok.
Ich werde 90 Grad versetzt neue Bohrungen anbringen um die Schraube vernünftig drehen zu können.
MfG.
NG SEPP

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Montag 11. Mai 2020, 09:43
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo zusammen.
Bin auch am Bremsbeläge ersetzen, da das Öl aus dem Gewinde des Stirnlochstellrings lief.
Was haltet ihr davon das Gewinde mit Teflonband abzudichten?

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Grüße aus dem Odenwald
Andreas

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Dienstag 9. Juni 2020, 19:53
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo Andreas,

das hatte ich auch schonmal vorgeschlagen und Marvin wollte das wohl auch versuchen. s.S. 19 ;)

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Stets ölige Schrauber-Grüße ;)

Uli

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Dienstag 9. Juni 2020, 19:56
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Eieieiei jetzt lese ich den Bericht immer - Vielen Dank an Marvin - und trotzdem nicht gesehen.
Marvin, war es mit Teflonband dicht?

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Grüße aus dem Odenwald
Andreas

K12a
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Dienstag 9. Juni 2020, 20:03
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Moin zusammen, ja ich habe es probiert. Ich werde zeitnah auch wieder einen neuen Bericht vorstellen, da wieder viel passiert ist. Aber vorweg, Die Stellringe sind immer noch nicht dicht und ich habe echt schon viel probiert. Rein mit Teflonband war es erst dicht, aber nur wenn sie ganz angezogen waren. Eine viertel Umdrehung zurück für die Lagerluft und es war wieder undicht. Zuletzt habe ich schwere Geschütze aufgefahren. Das Lager hat ja eine Fase, in der habe ich einen O-Ring gelegt (100x2,5 NBR 90) Zusätzlich am Innengewinde Hylomar (weiter nach innen) und am Außengewinde Teflonband (weiter nach außen). Es ist aber nach wie vor nicht dicht. Ich bin ratlos...

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Mittwoch 10. Juni 2020, 08:04
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Hallo zusammen.
Zur Sicherung ist des Stellrings ist ja ein Loch eingebohrt, in das der Sicherungsspannring eingreift. Habe mehrmals getestet, aber damit das Loch genau passt, kann ich den Stellring höchstens 1,5 cm wieder zurückdrehen. Damit ich genau weis wo sich das Loch befindet habe ich auf der Stirnfläche eine Markierung mit dem Körner eingeschlagen. Dann den Stellring schön mit Teflonband versehen, aber nur die äußeren 2/3, damit die Bohrung frei bleibt. Dann das ganze eingeschraubt, aber so das ich nicht mehr zurückdrehen mußte und der Sicherungsstift eingreift.
Ich hoffe mal das es dicht bleibt, denn in einem Anfall von Tatendrang habe ich schon wieder alles zusammengebaut.

Noch einen schönen Feiertag, LG Andreas


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Andreas

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Donnerstag 11. Juni 2020, 12:35
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Beitrag Re: NG 22 Baujahr 1941 überholen
Das mit dem Sicherungsloch passt bei mir nicht gut. Wenn ich anziehe muss ich danach wieder eine 3/4 Umdrehung zurück um zu dem Loch zu gelangen. Daher habe ich schon überlegt ob ich das neu Bohre. Andererseits sind bei dem alten Dingen 1mm Luft in der Steckachse ja auch OK?

Nachher stelle ich mal einen Bericht zum Fortschritt ein.

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Grüße aus dem Örtchen Quetzen an der Weser Marvin

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Donnerstag 11. Juni 2020, 17:06
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