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Mick
Registriert: Samstag 6. März 2010, 20:19 Beiträge: 43
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 Re: Miag LD20
Mick hat geschrieben: Hawk hat geschrieben: Jedenfalls brauchte ich ja noch eh ein paar Unterlegbleche für die Laufbuchsen und habe somit kurzerhand alles bei DS bestellt. Da bin ich wenigstens Sicher das das richtige kommt.
Wenn du Bleche unter dem Rand der Laufbuchse meinst, damit haben wir sehr schlechte Erfahrungen. Das wurde so beim ersten Versuch der Motorüberholung gemacht und hatte zur Folge das der Rand mit der Zeit gebrochen ist . Nun haben wir unsere Ersatzbuchsen drin, die mit Schleifpaste angepasst wurden und satt aufliegen. So, ich hab grad den Kopf zwecks Dichtungswechsel unten, da ein leichter Ölschleier das Kühlwasser verfärbt. Die Buchsen liegen auch bei unserem Motor etwas tiefer, aber die Unterlegbleche befinden sich zwischen Buchse und ZK-Dichtung. Gibt es genaue Ventilspiel und Drehmomentvorgaben zum anziehen des Kopfes ? Sonst muss ich alles wieder "nach Gefühl", wie bei dem letzten Dichtungswechsel vor etwa 12 Jahren (Wasser im Ansaugkanal) bearbeiten Bild
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Sonntag 7. November 2010, 11:33 |
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Hawk
Moderator
Registriert: Donnerstag 14. Januar 2010, 22:44 Beiträge: 1800 Wohnort: Eichsfeld
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 Re: Falk sein MIAG LD20
Also Ventilspiel soll 0,25mm betragen, siehe auch hier http://normag-forum.de/viewforum.php?f=55Das Anzugsdrehmoment für die Stehbolzen findest du hier http://normag-forum.de/viewtopic.php?f=11&t=520Schön mal wieder von dir zu hören Wäre echt schön wenn du mal deinen MIAG mal vorstellst in deinen eigenen Fred. 
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Sonntag 7. November 2010, 13:18 |
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Normag-Uli
Moderator
Registriert: Sonntag 24. Februar 2008, 22:44 Beiträge: 4181 Wohnort: 41812 Erkelenz
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 Re: Miag LD20
Mick hat geschrieben: Mick hat geschrieben: Hawk hat geschrieben: Jedenfalls brauchte ich ja noch eh ein paar Unterlegbleche für die Laufbuchsen und habe somit kurzerhand alles bei DS bestellt. Da bin ich wenigstens Sicher das das richtige kommt.
Wenn du Bleche unter dem Rand der Laufbuchse meinst, damit haben wir sehr schlechte Erfahrungen. Das wurde so beim ersten Versuch der Motorüberholung gemacht und hatte zur Folge das der Rand mit der Zeit gebrochen ist . Nun haben wir unsere Ersatzbuchsen drin, die mit Schleifpaste angepasst wurden und satt aufliegen. So, ich hab grad den Kopf zwecks Dichtungswechsel unten, da ein leichter Ölschleier das Kühlwasser verfärbt. Die Buchsen liegen auch bei unserem Motor etwas tiefer, aber die Unterlegbleche befinden sich zwischen Buchse und ZK-Dichtung. Gibt es genaue Ventilspiel und Drehmomentvorgaben zum anziehen des Kopfes ? Sonst muss ich alles wieder "nach Gefühl", wie bei dem letzten Dichtungswechsel vor etwa 12 Jahren (Wasser im Ansaugkanal) bearbeiten BildGehören die Unterlegbleche nicht unterhalb der Laufbuchse? Sprich: man muss sie vor dem Montieren der Laufbuchsen im Block einbauen, damit die Buchsen entsprechend tief oder auch nicht im Block verschwinden 
_________________ Stets ölige Schrauber-Grüße 
Uli
Denkt an Frostschutz !!
Normag NG15 + NG16 + NG20 + NG20b + NG23K Allgaier A16 Hela D112 + D12S Güldner AF20 Suzuki GS550T
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Sonntag 7. November 2010, 20:02 |
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Christian1
Registriert: Samstag 26. Dezember 2009, 14:29 Beiträge: 515 Wohnort: 15345 Rehfelde
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 Re: Falk sein MIAG LD20
so kenn ich das auch uli sind ganz dünne aluringe die unter den buchsenkragen kommen ich hab mir bei gemmelmetalle kupferfolie 0,2mm geholt und mit na nagelschere welche geschnitten schei..arbeit  aber hat gehalten  ...
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Sonntag 7. November 2010, 21:06 |
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Hawk
Moderator
Registriert: Donnerstag 14. Januar 2010, 22:44 Beiträge: 1800 Wohnort: Eichsfeld
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 Re: Falk sein MIAG LD20
Ja sie gehören drunter. Aber anscheinend hat Mick ein paar Schlechte Erfahrungen damit gemacht. Ihnen sind mal die Laufbuchsenkragen weggebrochen glaub ich. Bei solchen Arbeiten ist halt eine penible Vorgehensweise wichtig 
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Sonntag 7. November 2010, 21:33 |
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Normag-Uli
Moderator
Registriert: Sonntag 24. Februar 2008, 22:44 Beiträge: 4181 Wohnort: 41812 Erkelenz
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 Re: Falk sein MIAG LD20
Ihr habt mich falsch verstanden - soweit ich weis gehören die nicht unter den Buchsenkragen, sondern ganz unten im Block unter die Laufbuchse, dadurch wird die Buchse im Block nach unten abgestützt - ich lass mich aber gerne belehren, hab noch keine Buchse draussen gehabt. Im Güldner-Forum wurde das mal so beschrieben und dass diese Buchsen-Sitze meistens durch Wasser derart korrodiert sind, dass man sie erst nachfräsen muss, wenn man die Buchse wieder einbaut. Dabei ist natürlich die Länge der Buchse und der Platz im Block neu zu messen und ggfs. durch entsprechende Beilagscheiben vor Einbau der Buchse auszugleichen, damit der Überstand stimmt.
_________________ Stets ölige Schrauber-Grüße 
Uli
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Sonntag 7. November 2010, 22:13 |
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Üvchen
Registriert: Samstag 18. September 2010, 23:00 Beiträge: 321 Wohnort: 45147 Essen
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 Re: Falk sein MIAG LD20
Hallo zusammen, um den Zylinderbüchsenüberstand von 0,05-0,15 mm zu erreichen ist möglichst Messingfolie zur Erhöhung bzw. zum ausgleich zu verwenden. Die gehört unter den Zylinderbuchsenrand und ist dann möglichst mit Schleifpaste noch einzuschleifen damit die Laufbuchse "satt" aufliegt und keine Unebenheiten aufweist. Sonst kann der Buchsenkragen beschädigt werden bzw. auch ausbrechen. Wichtig ist auch das beide Zylinder den gleichen Überstandswert aufweisen! Gruß Uwe 
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Sonntag 7. November 2010, 22:51 |
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Hawk
Moderator
Registriert: Donnerstag 14. Januar 2010, 22:44 Beiträge: 1800 Wohnort: Eichsfeld
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 Re: Falk sein MIAG LD20
Normag-Uli hat geschrieben: Ihr habt mich falsch verstanden - soweit ich weis gehören die nicht unter den Buchsenkragen, sondern ganz unten im Block unter die Laufbuchse, dadurch wird die Buchse im Block nach unten abgestützt - ich lass mich aber gerne belehren, hab noch keine Buchse draussen gehabt. Im Güldner-Forum wurde das mal so beschrieben und dass diese Buchsen-Sitze meistens durch Wasser derart korrodiert sind, dass man sie erst nachfräsen muss, wenn man die Buchse wieder einbaut. Dabei ist natürlich die Länge der Buchse und der Platz im Block neu zu messen und ggfs. durch entsprechende Beilagscheiben vor Einbau der Buchse auszugleichen, damit der Überstand stimmt. Ich habe doch geschrieben sie gehören drunter, also unter den Buchsenkragen  Und ich habe es auch so gemacht. Mick hatte damals Probleme, auch hier nach zu lesen Mick hat geschrieben: Hawk hat geschrieben: Jedenfalls brauchte ich ja noch eh ein paar Unterlegbleche für die Laufbuchsen und habe somit kurzerhand alles bei DS bestellt. Da bin ich wenigstens Sicher das das richtige kommt.
Wenn du Bleche unter dem Rand der Laufbuchse meinst, damit haben wir sehr schlechte Erfahrungen. Das wurde so beim ersten Versuch der Motorüberholung gemacht und hatte zur Folge das der Rand mit der Zeit gebrochen ist . Nun haben wir unsere Ersatzbuchsen drin, die mit Schleifpaste angepasst wurden und satt aufliegen.
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Montag 8. November 2010, 06:21 |
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Hawk
Moderator
Registriert: Donnerstag 14. Januar 2010, 22:44 Beiträge: 1800 Wohnort: Eichsfeld
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 Re: Falk sein MIAG LD20
So am Samstag haben wir mal nur Holz gefahren So wie es aussieht gibt es erst im neuen Jahr wieder Fortschritte zu berichten. Leider habe ich früher keine Zeit mehr Anbei noch ein Bild vom ''Holzhänger'' mit Tür. Dies ist ein Eigebau mit alter Opel Vorderachse. Opa transportierte damit das Schlachtschwein Jedenfalls wird das unser Holzlader da er einen niedrige Ladepritsche hat. Davon werde ich auch wenn es soweit ist ein Bericht einstellen.
Dateianhänge:
Miag Restauration 377 (Custom).jpg [ 590.65 KiB | 12430-mal betrachtet ]
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Sonntag 21. November 2010, 16:09 |
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Hawk
Moderator
Registriert: Donnerstag 14. Januar 2010, 22:44 Beiträge: 1800 Wohnort: Eichsfeld
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 Re: Falk sein MIAG LD20
War ja heute mal bei Lutz und habe mir die Räder geholt. Er hat da echt noch ein paar Schätzchen Stehn und somit noch etlich Jahre Arbeit in seinen Hobby Jedenfalls hat er mir noch ein Führungsbuchse für meine Lenkstange gedreht. Danke hiermals noch einmal dafür. Habe sie gleich noch eingebaut 
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Dienstag 25. Januar 2011, 19:38 |
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